Biographie

• Caracas  • New York  • Hollywood • Valencia • Münster

Juan Carlos Sabater wurde am 2. April 1958 in Venezuela geboren. Als fünfter von insgesamt sieben Kindern wächst er ganz normal in der venezolanischen Mittelschicht der Hauptstadt Caracas auf. Die Familie gilt als sehr musikalisch und von klein auf an gehören Piano, Gitarre und „Cuatro“ zum Alltag. Miteinander lernen sie per Gehör das Musizieren mit verschiedenen Instrumenten. Seine erste Gitarre erhält Juan mit 12. Er erlernt zunächst das Schlagzeug, aber aufgrund der Situation in der Band greift er später wieder zur Gitarre.

Mit 17 Jahren erlebt Juan Carlos sein erstes großes Abenteuer, er geht zum Austausch nach San Diego / Kalifornien in die USA. Nach seiner Rückkehr fängt er an das Studium am Konservatorium „Juan José Landaleta“ im Fach Gitarre an, arbeitet als Toningenieur im Tonstudio und bereitet seine Musikkarriere vor.

Ein paar Jahre später geht Juan Carlos nach New York, wo er Toningenieurwesen studiert. Nach seiner Rückkehr gründet er die Band „FUGA“ unter dem Label SONOGRAFICA und hat damit ein riesen Erfolg. Sie touren durch das ganze Land und bringen die Vinyl-Platte „FUGA“ 1984 auf den Markt.  Das erste in Venezuela ausgestrahlte Musikvideo ist die Single „Cuyagua“ aus dieser Platte.

Nach einigen Jahren verkauft er alles und gibt seinen Job auf, um in die USA zu gehen und am „Musicians Institute „Guitar Institute of Technology“ (GIT) in Hollywood / Los Angeles zu studieren. Juan Carlos kehr nach zwei Jahren mit absolviertem Studium als „Outstanding Student oft he Year with Honors“ zurück.

Zusammen mit einem alten Freund, Carlos Spósito, nahmen sie das Studioprojekt „15 y Último“ auf und bringen eine LP „15 y Último“ 1989 heraus. Danach arbeitet er als Solo-Künstler und gründet „Juan Carlos Sabater & Band“ mit denen er sich einen Namen macht.

1993 ist es dann soweit, Juan Carlos Sabater & Band bringen die erste CD „ Mensaje de un Sueño“ heraus, die dem ersten Sohn Jonathan gewidmet wird. Sein Bekanntheitsgrad verschafft Juan Carlos Sabater 1996 dann den nächsten großen Meilenstein. Er soll mit seiner Band der jungen durchstartenden Shakira bei den Fernsehsendungen von „Sabado Sensacional“ unter die Arme greifen. Es kommt zu einer guten Zusammenarbeit beiderseits. 1997, zusammen mit der Geburt seines zweiten Sohnes, erscheint die nächste CD „Una Vez Mas“.

Venezuelas politische Situation verschlimmert sich in den nächsten Jahren drastisch und es kommt zu einer sozialistischen Revolution. Die neuen Reformen erschweren das Leben und die Sicherheit. Ein Bürgerkrieg droht auszubrechen.

Kurze Zeit später wird Juan Carlos überfallen, Auto und die geliebte Gitarre, die er sich als „ best Student oft he Year“ verdient hatte, waren weg. Als die Situation nicht mehr schlimmer werden konnte, flüchtet Juan Carlos Sabater mit seiner deutschstämmigen Frau und den Kindern nach Deutschland. Die ersten Jahre sind für Juan Carlos schwer. Bald fängt er aber an bei Musik Produktiv Gitarren zu verkaufen. Zusätzlich setzt er sich auf dem schwierigen Markt der Musik durch, gründet erste Bands und knüpft Kontakte.

2013 gründet er erneut die Juan Carlos Sabater & Band, die musikalisch nun mehr einen Latin, Bossa Nova, und Reggaelastigen Pop verspricht und mit spanischen Texten für eine neue sehr interessante Kombination sorgt.

Heutzutage widmet sich Juan Carlos Sabater seiner Musik und gibt Gitarrenunterricht an der Musikschule in Dülmen und Haltern am See. Auch privat gibt Juan Carlos mit seinen „Masterclasses“ Schülern und Studenten die Magie der Gitarre weiter. Die nächste CD ist im hauseigenen Studio und Plattenlabel „JSRecords“ seiner Söhne in Planung.

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